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Sonntagssüß: Apfel-Erdbeer-Crumble

Letzte Woche waren meine Eltern im Urlaub. Die Gelegenheit musste ich natürlich nutzen. Deshalb habe ich ein paar liebe Freunde zu einem Spieleabend eingeladen. Dazu musste ich natürlich auch was kleines Süßes anbieten. Selbstgemacht, versteht sich von selbst ;o) Also schnell mal in meine kleine (schön wärs!) Rezepte-Sammlung geschaut. Apfel-Erdbeer-Crumble? Hört sich herrlich an und sah auf dem Bild neben dem Rezept auch herrlich aus. Einfach zuzubereiten ist so ein Crumble auch immer. Eine ähnliche Version gab es bei mir früher schon einmal, damals ein Zwetschgen-Kirsch-Crumble. Das sollte es aber nicht gewesen sein. Dazu habe ich am Nachmittag noch ein Schokoladen-Himbeer-Eis gemacht. Laut meinem Freund das beste Eis, was es bis jetzt von mir gab :o) Das Rezept dazu folgt noch.

Apfel-Erdbeer-Crumble

Rezept Apfel-Erdbeer-Crumble

• • • fruchtig, schnell zubereitet, sehr gut variierbar • • •
Zubereitungszeit: 20 min – Backzeit: 25 min |ganz einfach

Zutaten (für eine große Auflaufform – ca. 6 Portionen)

  • 90 g Mehl (ich würde hier das nächte mal ein bisschen mehr nehmen, ca. 100 g)
  • 90 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 EL körnige Haferflocken
  • 2 EL gehackte Mandeln
  • 600 g Erdbeeren
  • 1 Apfel
  • Saft 1 Zitrone
  • 20 g Speisestärke
  • 25 g Zucker
  • Optional: Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 200° C vorheizen.
  2. Für die Streusel Mehl, Butter, 75 g Zucker, Salz, die Haferflocken und die Mandeln in eine Schüssel geben und verkneten. Das geht am besten mit den Händen. So lange kneten, bis eine der Teig eine krümelige Konsistenz bekommt.
  3. Erdbeeren waschen und halbieren, große Erdbeeren vierteln. Apfel waschen und in kleine Stücke schneiden. Zitronensaft über das Obst geben. Speisestärke und Zucker dazu geben und alles gut vermischen. Obst in die Auflaufform geben und verteilen.
  4. Crumbel über dem Obst verteilen und für ca. 25 Minuten im Ofen backen, bis das Apfel-Erdbeer-Crumble eine goldbraune Färbung bekommen hat.
  5. Crumble nach Belieben mit Puderzucker bestreuen und servieren.

Apfel-Erdbeer-Crumble

Das Apfel-Erdbeer-Crumble ist mein Beitrag zur

Quelle: Crumble siehe hier

Guten Appetit! :o)

Mara

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Verfasst von - 29. April 2012 in Backen | Baking, Desserts

 

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Pecan-Apfel-Kuchen

Diesen Kuchen habe ich erst vor Kurzem im Internet gefunden. Er sah so lecker aus, dass ich ihn sofort nachbacken musste. Der Kuchen war sehr lecker, hielt sich auch unltra lange und blieb frisch :o) Menschen, die keinen Zimt mögen, ist dieser Kuchen jedoch abzuraten (obwohl Freund ihn sogar gegessen hat und ihn sogar ganz ok fand, trotz Zimt-Hass). Für Zimt-Liebhaber: Ab in die Küche!

Pecan-Apfel-Kuchen 01

Apfel-Nuss-Kuchen 02

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Rezept Pecan-Apfel-Kuchen

Zubereitungszeit: ca. 30 min – Backzeit: ca. 1 h 15 min | einfach

Zutaten (für einen Gugelhupf)

  • 3 Cups Mehl
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Muskatnuss
  • 1 TL Nelke (ich habe weniger genommen, da ich Nelken nicht mag)
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 3 Eier
  • 250 g Zucker (ich habe 200 g genommen)
  • 280 g Rapsöl
  • 230 g Apfel, gewürfelt
  • 80 g Pecannüsse (Alternativ: Walnüsse)
  • Optional: Einen Schuss Milch (ca. 30 ml)
  • Zuckerguss: Wasser, Zucker

Pecan-Apfel-Kuchen 03

Zubereitung

  1. Trockene Zutaten (Mehl, Gewürze, Backpulver, Salz) in einer großen Schüssel zusammenmischen.
  2. In einer zweiten Schüssel Eier erst kurz verquirrlen, danach Zucker und Öl hinzufügen und mixen. Zu den trockenen Zutaten geben und nochmals gut mischen. (ich habe hier noch einen Schuss Milch zum Teig gegeben, da er mir sehr trocken vorkam)
  3. Äpfel und Nüsse unterheben und Masse in einen eingefetten Gugelhupf geben.
  4. Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 175° C für ca. 1 Stunde und 15 Minuten backen. (Stäbchenprobe machen!)
  5. Kuchen aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten ruhen lassen. Danach aus der Form stürzen und auskühlen lassen.
  6. Inzwischen aus Wasser und reichlich Puderzucker einen Zuckerguss rühren und den noch lauwarmen Kuchen damit bestreichen. Alternativ einfach Puderzucker darüber streuen.

Pecan-Apfel-Kuchen 04Pecan-Apfel-Kuchen 05Pecan-Apfel-Kuchen 06

Quelle: What Megan’s making

Guten Appetit! :o)

Mara

 

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Apfeleis

Ich hab sie endlich!!!! Meine ersehnte Eismaschine!!! :o) Die musste ich natürlich auch gleich ausprobieren :o):o):o) So ganz zufrieden bin ich allerdings nicht.. Die Maschine bekommt das Eis nicht ganz gefroren. Danach muss es immer nochmal für 2-3 Stunden ins Tiefkühlfach.. aber lecker wars trotzdem :o)

Rezept Apfeleis

Zubereitungszeit: ~ 20 min | Wartezeit: 1 h + 40 min + 3/4 h | einfach

Zutaten

  • 150 g Apfel – vorbereitet gewogen
  • 50 g Zucker
  • 2 TL Vanillezucker
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 170 ml Milch
  • 1 Eigelb

Zubereitung

  1. Die geschälten und vom Kerngehäuse befreiten Apfel in Stücke schneiden und mit Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft in einen kleinen Topf geben und zugedeckt etwa 10 Minuten weich dünsten. Anschließend pürieren.
  2. In einem weiteren Topf die Milch mit der Sahne und dem Eigelb unter ständigem Rühren aufkochen. Durch ein Teesieb zu dem Apfelpüree gießen und verrühren.
  3. Im Kühlschrank oder bereits im Tiefkühlfach etwa 1 Stunde oder länger abkühlen lassen.
  4. Die kalte Masse in die Eismaschine geben und ca. 40 Minuten zu Eiscreme rühren.

Quelle: Küchengötter

Guten Appetit! :o)

Mara

 
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Verfasst von - 23. Oktober 2011 in Desserts, Eis | Ice cream

 

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Gedeckter Apfelkuchen mit Walnüssen – oder auch Matschi-Kuchen

Freund und Eltern waren nicht da. Also kein Grund ein Dessert zu machen. Was dann? Kuchen! Für das Wochenende sollte es sowieso einen geben. Außerdem hatte ich eh schon lange einen bestimmten Kuchen im Blick, den ich unbedingt mal ausprobieren wollte.

Gedeckter Apfelkuchen mit Amarettini und Walnüssen

Also habe ich angefangen munter drauf los zu backen. Zutaten auf einen Haufen und kneten, kneten, kneten. Das hat ja schon mal soweit geklappt. Besser als ich dachte! Aber dann musste das Ding ja auch noch ausgerollt werden und in die Form. Sowohl als Boden und am Rand, als auch als Deckel.

Ja. Und da ging das Desaster los. Mir fehlen ja jegliche Erfahrungswerte. Und niemand da, den ich hätte fragen können. Also den Teig ausgerollt, versucht in die Form zu bekommen, Teig gerissen. Nochmal ausgerollt, versucht in die Form zu bekommen, Teig zu groß. Nochmal ausgerollt, versucht in die Form zu bekommen. Teig schon wieder zu groß. NOCHMAL ausgerollt, versucht in die Form zu bekommen, Teig halb gerissen. Das war mir dann aber egal. Das hab ich dann irgendwie geflickt. Dasselbe dann nochmal mit dem Deckel. Da hab ich aber nur zwei Anläufe gebraucht. Immerhin! :D

Das nächste mal mach ich Boden und Rand getrennt. Dann kann ich immerhin den Boden mit der Springform „ausstechen“ und hab dann genau die richtige Größe :o) Und ich werde auch weniger Butter nehmen. 190 g sind selbst für einen Mürbeteig viel zu viel!

Der Teig war allerdings an Boden und Rand teilweise so dünn, dass ich Angst hatte, dass mir das gute Ding komplett kaputt geht, bzw. ich den nicht mal aus der Form bekomme. Aber der Kuchen hatte mich Gott sei Dank lieb und blieb heile :o) Und das Ergebnis war sehr, sehr lecker! :o)

Rezept

Zubereitungszeit: ca. 1 Stunde | Backzeit: ca. 40-50 Minuten | mittel

Zutaten (für eine 25er-Springform)

Teig:

  • 300 g Mehl
  • 190 g Butter (viel zu viel, das nächste Mal werde ich nur 130 g nehmen!)
  • 1 Ei
  • 90 g Zucker (Original: 125 g)
  • 1 Messerspitze abgeriebene Zitronenschale
  • 1 EL Vanillezucker

Füllung:

  • 4-5 Äpfel
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 1 große handvoll Amarettini
  • 8 Walnüsse

Außerdem:

  • Fett für die Form
  • Mehl zum Ausrollen
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

  1. Aus den Zutaten einen Teig kneten (ab besten mit den Händen!). Teig zu einer Kugel formen und mindesten 30 Minuten in einer Folie eingewickelt in den Kühlschrank legen.
  2. Äpfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Mit dem Zitronensaft vermischen, damit die Äpfel sich nicht braun färben.
  3. Springform einfetten
  4. 2/3 des Teiges auf etwas Mehl ausrollen und Boden und Rand der Springform damit auskleiden.
  5. Die Amarettini in einen Gefrierbeutel geben und zerbröseln (z.B. mit einem Nudelholz). Zerkleinerte Kekse auf dem Boden verteilen. Erste Äpfel, dann Walnüsse darüber streuen.
  6. Restlichen Teig rund ausrollen und die Äpfel damit bedecken.
  7. Bei 200° C 40-50 Minuten backen.
  8. Den abgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestäuben.

Quelle: weiß ich nicht mehr :o/

Guten Appetit! :o)

Mara

 
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Verfasst von - 12. Oktober 2011 in Backen | Baking, Kuchen | Cakes

 

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Apfel-Zwetschgen-Kompott mit Vanille-Sahnequark und karamellisierten Walnüssen

ICH LIEBE KOMPOTT! Das muss an dieser Stelle mal gesagt werden! Es schmeckt so, so toll und ist dabei so, so einfach :o) was will man mehr? Leider geht der Kompott heutzutage etwas unter, habe ich das Gefühl. Grundlos! Ich kämpfe jetzt dagegen an :o)

Zusätzlich sind Nüsse sind was ganz, ganz tolles. Auch wenn bei uns zu Hause die Hälfte dagegen allergisch ist. Egaaaal. Es schneckt so gut, dass wir das Kratzen im Hals danach gerne in Kauf nehmen :o)

Apfel-Zwetschgen-Kompott mit Vanillesahnequark und karamellisierten Walnüssen

Rezept

Zubereitungszeit: ca. 45 min |  ganz einfach

Zutaten (für ca. 3 Portionen)

  • 2 säuerliche Äpfel (z.B. Elstar, Boskop)
  • 2 Zwetschgen
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Zitronensaft
  • 100 g Sahne
  • 100 g Magerquark
  • 3 Tropfen Vanille-Aroma
  • 3 EL Zucker
  • 75 g Walnüsse

Zubereitung

  1. Apfel schälen, vierteln, entkernen und in Stücke schneiden. Pflaumen entkernen und ebenfalls in Stücke schneiden.
  2. Honig in einem Topf oder einer Pfanne erhitzen, Äpfel und Pflaumen zugeben und andünsten. Den Zitronensaft zugeben. Offen bei milder Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen. Danach abkühlen lassen.
  3. Inzwischen Zucker in einem Tops karamellisieren. Walnüsse unterrühren. Die Walnüsse sollten komplett von dem Karamell bedeckt sein. Auf ein Backpapier geben und abkühlen lassen.
  4. Sahne mit dem Magerquark vermischen. Etwas Wasser und das Vanille-Aroma zugeben und nochmals verrühren.
  5. Das Kompott in 3 Dessertgläser füllen. Sahnequark darüber geben. Walnüsse grob hacken und kurz vor dem Servieren auf dem Quark verteilen.

Quelle: Mara :o)

Guten Appetit!

Mara

 
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Verfasst von - 10. Oktober 2011 in Desserts

 

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